Die Taucherbrille

Taucherbrille

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Taucherbrille *

Wer die tolle Unterwasserwelt mit ihren Fischen und Pflanzen entspannt unter der Wasseroberfläche erforschen möchte, der taucht ab und sollte sich, wie der Name schon sagt, nach einer Taucherbrille erkundigen. Taucherbrille ist übrigens nur der umgangssprachliche Begriff. Die korrekte Bezeichnung lautet Tauchmaske. Auf diesem Blog nutzen wir beide Begrifflichkeiten.

Forschung und Wissenschaft sowie eigene Erfahrungen haben ergeben, dass spätestens ab einer Tauchtiefe von circa zwei Metern Taucherbrillen zwingend ratsam sind. Aufgrund des erhöhten Unterdrucks im Wasser ist ansonsten mit starken Augenschäden wie zum Beispiel dem Platzen von Blutgefäßen im Auge bis hin zu Netzhautablösungen zu rechnen ist. Um das zu verhindern eignet sich für die ungetrübte Fortbewegung unter Wasser eine Taucherbrille. Aufgrund der Abdeckung über das Nase, kann durch das Ausstoßen von Atemluft durch die Nase ein Druckausgleich geschaffen werden. Der Druckausgleich verhindert die vorherigen genannten Verletzungen und sorgt damit für ein fantastisches Unterwasser Erlebnis. Neben dem Sicherheitsaspekt für unsere Augen bietet eine Tauchmaske des Weiteren ein deutlich größeres Blickfeld gegenüber einer Schwimmbrille an. Und das größere Blickfeld ist natürlich das, was man erreichen möchte, wenn man sich unter der Wasseroberfläche aufhält.

Tauchmasken sind im Gegensatz zu Schwimmbrillen etwas schwerer. Das liegt zum einen an den deutlich größeren Gläsern und zum anderen auch an den deutlich größeren Befestigungsriemen. Größer und schwerer bedeutet natürlich auch einen höheren Strömungswiderstand bei Tauchmasken. Der hohe Strömungswiderstand behindert einen beim Schwimmen an der Wasseroberfläche.